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Daten zu sichern reicht nicht.

Ihr Unternehmen muss weiterarbeiten können.

In nahezu allen Unternehmensbereichen hängt die Wertschöpfung heute von funktionierender IT ab. Produktion, Kommunikation, Abrechnung und Lieferketten sind digital organisiert.

Die Gründe für Ausfälle sind selten monokausal. Cyberangriffe sind nur ein Teil des Risikos. Technische Defekte, Fehlkonfigurationen, menschliche Fehler oder externe Einflüsse wie Stromausfälle sind ebenfalls häufig Gründe.

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Produktion

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Abrechnung

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Lieferketten

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Kommunikation

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Kundenportale

Im Ernstfall zählt nicht die Datensicherung allein, sondern die Fähigkeit, schnell wieder produktiv zu werden. Business Continuity beginnt nicht im Backup sondern in der Systemarchitektur und die Minimierung der Wiederanlaufzeit und des Datenverlusts.

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HCI ist standard.

Schnelle wiederanlaufzeit nicht.

Hyperconverged Infrastructure (HCI) reduziert Komplexität und zentralisiert Systeme. Das ist sinnvoll – aber es garantiert keinen unterbrechungsfreien Betrieb.

Im Cyberangriff- oder Systemausfall-Szenario bedeutet klassische HCI:

  • Isolation des Systems

  • Wiederherstellung aus Backups

  • Stunden oder Tage bis zur Produktivität

Daten bleiben erhalten – der Betrieb steht trotzdem still. Echte Business Continuity bedeutet: Weiterarbeiten statt Wiederherstellen bei keinem Datenverlust.

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  • Kurzprofil:

    • Mittelständischer Medikamentenhersteller

    • 220 Mitarbeitende, 2 Produktionsstandorte (Deutschland / USA)

    • IT: HCI-Lösung ohne Fokus auf Business Continuity

    9 Tage

    Produktions-

    stillstand

    216 Stunden

    Ausfallzeit

    1,66 Mio. €

    Gesamtschaden

    Tag 0-1:

    Erkennen & Stillstand.

    Ein Ransomware-Angriff wird erkannt. Systeme werden abgeschaltet. Die Produktion kommt vollständig zum Erliegen.

    Tag 2-4:

    Analyse & Vorbereitung

    Forensik beginnt. Notfall-Infrastruktur wird geplant und aufgebaut. Der Betrieb bleibt gestoppt.

    Tag 5-8:

    Wiederherstellung & Tests

    Systeme werden neu aufgesetzt. Virtuelle Maschinen werden zurückgespielt. Funktionstests und Validierung sind zwingend erforderlich – insbesondere im  regulierten Umfeld.

    Tag 9:

    Produktionsfreigabe

    Systeme gehen wieder online. Die Produktion kann erst jetzt wieder starten.

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Komplexität erzeugt Risiko.

Architektur schafft Kontrolle.

Viele IT-Umgebungen wachsen organisch. Mit jedem zusätzlichen Tool steigt die Abhängigkeit.

terraXaler verfolgt einen anderen Ansatz:

  • Keine unnötigen Komponenten

  • Keine offenen Flanken

  • Keine isolierten Einzellösungen

Jede Komponente dient einem klaren Ziel: Kein Datenverlust, minimale Wiederanlaufzeit bei maximaler Stabilität.

Business Continuity ist kein Feature. Sie ist das Ergebnis einer bewussten Architekturentscheidung.

Ist ihre Architektur – ob On-Prem, hybrid oder cloud – auf minimale Ausfallkosten ausgelegt?

Backups sind verbreitet. Kontrollierte Wiederanlaufzeiten sind es nicht. Wir analysieren mit Ihnen, wie Ihre aktuelle Infrastruktur im Ernstfall reagiert – und wo architektonisches Potenzial liegt.

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Entscheidend ist nicht, was eine Plattform kann.

Sondern wie sie sich im Ernstfall verhält.

In unserem transparenten Vergleich stellen wir terraXaler marktüblichen Lösungen wie Microsoft und VMware gegenüber – mit Fokus auf Verhalten im Ernstfall.

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Die System-Architektur bestimmt

wie teuer ein ausfall wird.

Ausfälle lassen sich nicht ausschließen. Aber lange Wiederanlaufzeiten sind vermeidbar. Wer erst Tage später wieder arbeitet, zahlt mehrfach: operativ, finanziell und reputativ.

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